Erfolgsaussichten und Honorar Medizinrecht

Erfolgsaussichten

Der Erfolg Ihres Verfahrens gegenüber dem Arzt, dem Zahnarzt oder dem Krankenhaus hängt davon ab, wie gut der Beweis des Behandlungsfehlers geführt werden kann oder ob wir im Zweifel nachweisen können, ob der Arzt oder Zahnarzt seiner Aufklärungspflicht nicht nachgekommen ist, einen Behandlungsfehler begangen hat oder die Vergütung falsch abgerechnet hat. Die Anwaltskanzlei Meyer-Sand wird für sie im Vorwege prüfen, ob Aussicht auf Erfolg besteht. Selbstverständlich benötigen wir dazu von Ihnen die entsprechenden Informationen, Unterlagen und den Hergang der Angelegenheit. Dann werden wir Ihnen eine Beurteilung dazu abgeben können. Wichtig ist selbstverständlich, was die Gegenseite dazu vorträgt und sehr wahrscheinlich erst dann können wir Ihnen eine rechtsverbindliche Aussage dazu geben.

Unsere Mandanten profitieren von der langjährigen Erfahrung von Frau Rechtsanwältin Meyer-Sand und sie wird Ihnen eine kompetente Entscheidungshilfe für das weitere Vorgehen geben. Ein Erfolg kann es auch sein, wenn Frau Rechtsanwältin Meyer-Sand Ihnen sagt, dass sie keine Aussicht auf Erfolg sieht und Ihnen damit deutlich macht, dass ein weiteres Vorgehen in dieser Angelegenheit völlig zwecklos ist. Auch wenn es Sie als Mandant ernüchtern wird, ist es manchmal wichtig zu wissen, was nicht mehr möglich ist, um diese Angelegenheit abzuschließen. Es kann einfach sein, dass die Verjährungsfrist bereits überschritten ist oder es keine Möglichkeit gibt, den Behandlungsfehler nachzuweisen.

Die Prüfung wird stets sorgfältig und in Ruhe getroffen und das zum Wohl Ihrer Gesundheit.

Honorar

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Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ist für Rechtsanwälte die Berechnungsgrundlage des Honorars des Rechtsanwaltes.

Eine Rechtsberatung als Erstberatung ist stets kostenpflichtig, so sieht es das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz vor und wir richten uns entsprechend nach dem uns vorgeschriebenen Berufsrecht. Unser Berufsrecht, die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) sieht vor, dass wir als Rechtsanwälte eine Beratung abrechnen müssen. Selbstverständlich erteilt die Anwaltskanzlei Meyer-Sand eine verbindliche Rechtsberatung. Sollte eine Rechtsberatung über die Erstberatung hinausgehen, sind wir als Rechtsanwälte verpflichtet, den sogenannten Gegenstandswert anzusetzen. Dies gilt selbstverständlich sowohl für eine persönliche, als auch für eine telefonische Beratung. Da wir deutschlandweit beraten und vertreten, sind telefonische Termine an der Tagesordnung.

Die Honorarrechnung hat gemäß dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz einen Gegenstandswert zur Grundlage, nach dem sich die Gebühren berechnen. Diese Berechnungsgrundlage wendet die Kanzlei Meyer-Sand als Anwalt Medizinrecht dann an, wenn das Rechtsproblem eines rechtlichem einfachen Schwierigkeitsgrad ist und wenn der zeitliche Aufwand nicht groß, beziehungsweise überschaubar ist. Die Beibringung der Behandlungsunterlagen durch die Verständigung der verschiedenen Ärzte, Zahnärzte und durch das Krankenhaus ist oft sehr zeitaufwändig, deshalb wird mit Ihnen dazu eine Honorarvereinbarung abgeschlossen, da diese Recherche sehr viel Zeit beansprucht. Weil die Kanzlei Meyer-Sand über jahrelange Erfahrung in diesem Gebiet verfügt, wird Ihnen Frau Rechtsanwältin Meyer-Sand sogleich Auskunft über die Honorierung geben können.

Rechtsanwälte dürfen Honorarvereinbarungen abschließen und die Kanzlei Meyer-Sand macht davon Gebrauch. Ob dieses im Einzelfall gemacht wird, wird Ihnen Frau Rechtsanwältin Meyer-Sand sogleich sagen. Dieses hängt selbstverständlich von dem Umfang der Angelegenheit ab und wir werden Ihnen dieses im gegebenen Fall mitteilen. Eine Honorarvereinbarung schließen wir schriftlich ab, nachdem wir den Vergütungsvertrag vorher mit Ihnen besprochen haben.

Vielleicht haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, die das Risiko von Zivilrecht abdeckt. Wir bitten Sie, sich mit Ihrer Rechtsschutzversicherung zunächst selbst in Verbindung zu setzen, um diese Frage abzuklären. Gern können wir diese Aufgabe auch für sie übernehmen. Die Übernahme der Vertretung gegenüber der Rechtsschutzversicherung ist für die Mandanten nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz kostenpflichtig.

Bild: ©istock.com -Pogonici

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